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Zugegeben: Die Erinnerung an den Physikunterricht weckt nicht bei jedem Begeisterung. Doch wenn es ums Trocknen geht, spielt Physik eine entscheidende Rolle. Mit der richtigen Technik entziehst du deinen Pflanzen sanft die Feuchtigkeit – während Terpene und Aroma dort bleiben, wo sie hingehören: in der Pflanze.

Zwischen Schimmel und Stroh liegt aktuell nur ein schmaler Grat. Denn deine Terpene kommen bei diesen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen. Doch was passiert eigentlich mit den empfindlichen Aromastoffen, wenn das Thermometer im Sommermodus bleibt? Und wie erreichst du trotz Hitzewelle eine qualitative Trocknung?

Beim Trocknen geht es nicht nur um Temperatur, Luftfeuchtigkeit und VPD. Es gibt noch einen Faktor, der maßgeblich über Aroma, Geschmack und Qualität deiner Blüten entscheidet – und der oft übersehen wird:
👉 Die Sättigung der Luft mit Terpenen.

Beim Thema Trocknung denken viele zuerst an Temperatur und Luftfeuchtigkeit – klar, beide sind wichtig. Aber entscheidend ist ihr Zusammenspiel. Genau das beschreibt der Vapor Pressure Deficit (VPD). Er ist damit ein echter Gamechanger für die Qualität und das Aroma deiner Blüten.